„Sei keine Dreckschleuder – Straßengräben sind keine Mülldeponie“
Im Rahmen einer landesweiten Motivationskampagne kämpft der Burgenländische Müllverband (BMV) gemeinsam mit dem Amt der Burgenländischen Landesregierung, der Landesumweltanwaltschaft, dem ORF Burgenland und der ASFINAG gegen den Müll in Straßengräben.
Missstände werden aufgezeigt
Immer wieder landen Abfälle dort, wo sie nicht hingehören: achtlos weggeworfen oder illegal entsorgt auf Straßen, in Straßengräben oder auf Rastplätzen. Dieser Müll ist nicht nur eine optische Belästigung, sondern mindert auch die Lebensqualität der Anrainer. Die Initiative „Sei keine Dreckschleuder – Straßengräben sind keine Mülldeponie“ will diese Missstände aufzeigen.
Der „entsorgte“ Kühlschrank im Wald, die Plastikflasche im Straßengraben und die Verpackungsreste der Jause am Rastplatz – mit der Aktion „Sei keine Dreckschleuder“ soll auf diese Umstände aufmerksam gemacht, Bewusstseinsbildung betrieben und eine möglichst nachhaltige Wirkung erzielt werden.
Nachhaltige Verhaltensänderung als Ziel
Die Kampagne verfolgt das Ziel, möglichst viele Personen im Burgenland zu erreichen. Die Zielpersonen sollen durch Berichterstattung in den Medien und Botschaften im öffentlichen Raum (Transparente an Autobahnbrücken, Transparente an Fahrzeugen der Straßenverwaltung, des Burgenländischen Müllverbandes und der Landesumweltanwaltschaft) zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung und zu einem umweltbewussten Verhalten im täglichen Leben bewegt werden. Jugendliche sollen gezielt über das Internet erreicht werden. Die Kampagne soll bewirken, dass jeder Autofahrer seinen Müll dort entsorgt, wo er auch hingehört: Sorgfältig getrennt, in die jeweilige Tonne oder abgegeben bei der lokalen Abfallsammelstelle:
Landesweite Flurreinigung als Startschuss
Aufgrund des erfolgreichen Verlaufs in den letzten Jahren organisierte der Burgenländische Müllverband auch heuer wieder eine flächendeckende Flurreinigung. Diese Flurreinigungsaktion war zugleich der Startschuss für die landesweite Kampagne. Und die BurgenländerInnen zeigten auch heuer wieder wie wichtig ihnen der Umweltschutz ist. Zahlreiche Helfer in 104 Gemeinden haben sich aktiv an dieser Umweltaktion beteiligt und die Natur von rd. 200 Tonnen Müll befreit. Auch zahlreiche Schulklassen haben wieder mitgeholfen, unser Land sauber zu halten.
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Immer wieder landen Abfälle dort, wo sie nicht hingehören: achtlos weggeworfen oder illegal entsorgt auf Straßen, in Straßengräben oder auf Rastplätzen. Dieser Müll ist nicht nur eine optische Belästigung, sondern mindert auch die Lebensqualität der Anrainer. Die Initiative „Sei keine Dreckschleuder – Straßengräben sind keine Mülldeponie“ will diese Missstände aufzeigen.
Der „entsorgte“ Kühlschrank im Wald, die Plastikflasche im Straßengraben und die Verpackungsreste der Jause am Rastplatz – mit der Aktion „Sei keine Dreckschleuder“ soll auf diese Umstände aufmerksam gemacht, Bewusstseinsbildung betrieben und eine möglichst nachhaltige Wirkung erzielt werden.
Nachhaltige Verhaltensänderung als Ziel
Die Kampagne verfolgt das Ziel, möglichst viele Personen im Burgenland zu erreichen. Die Zielpersonen sollen durch Berichterstattung in den Medien und Botschaften im öffentlichen Raum (Transparente an Autobahnbrücken, Transparente an Fahrzeugen der Straßenverwaltung, des Burgenländischen Müllverbandes und der Landesumweltanwaltschaft) zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung und zu einem umweltbewussten Verhalten im täglichen Leben bewegt werden. Jugendliche sollen gezielt über das Internet erreicht werden. Die Kampagne soll bewirken, dass jeder Autofahrer seinen Müll dort entsorgt, wo er auch hingehört: Sorgfältig getrennt, in die jeweilige Tonne oder abgegeben bei der lokalen Abfallsammelstelle:
Landesweite Flurreinigung als Startschuss
Aufgrund des erfolgreichen Verlaufs in den letzten Jahren organisierte der Burgenländische Müllverband auch heuer wieder eine flächendeckende Flurreinigung. Diese Flurreinigungsaktion war zugleich der Startschuss für die landesweite Kampagne. Und die BurgenländerInnen zeigten auch heuer wieder wie wichtig ihnen der Umweltschutz ist. Zahlreiche Helfer in 104 Gemeinden haben sich aktiv an dieser Umweltaktion beteiligt und die Natur von rd. 200 Tonnen Müll befreit. Auch zahlreiche Schulklassen haben wieder mitgeholfen, unser Land sauber zu halten.
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